Olaf Latzel
Predigttext
Stichpunkte
1. Dankbarkeit – ist das was Gott von uns möchte
2. Dankbarkeit – ist das, was Gott für uns möchte
3. Dankbarkeit – ist das, was Gott für uns getan hat
Lieder
Lied: 231, 1-4 (Ich lobe meinen Gott)
Lied: 258, 1-4 (Vergiß nicht zu danken)
Lied: 246, 1-3 (Nun danket alle Gott)
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Und er kam jenseit des Meeres in die Gegend der Gergesener. Da liefen ihm entgegen zwei Besessene, die kamen aus den Totengräbern und waren sehr grimmig, also daß niemand diese Straße wandeln konnte. Und siehe, sie schrieen und sprachen: Ach Jesu, du Sohn Gottes, was haben wir mit dir zu tun? Bist du hergekommen, uns zu quälen, ehe denn es Zeit ist? Es war aber ferne von ihnen ein große Herde Säue auf der Weide. Da baten ihn die Teufel und sprachen: Willst du uns austreiben, so erlaube uns, in die Herde Säue zu fahren. Und er sprach: Fahret hin! Da fuhren sie aus und in die Herde Säue. Und siehe, die ganze Herde Säue stürzte sich von dem Abhang ins Meer und ersoffen im Wasser. Und die Hirten flohen und gingen hin in die Stadt und sagten das alles und wie es mit den Besessenen ergangen war. Und siehe, da ging die ganze Stadt heraus Jesu entgegen. Und da sie ihn sahen, baten sie ihn, daß er aus ihrer Gegend weichen wollte.
Stichpunkte
- Die Ablehnung Jesu wegen okkulter Belastung
- Die Ablehnung Jesu wegen finanzieller Bindung
- Die Ablehnung Jesu wegen Veränderungsfurcht
Lieder
Lied: 65,1-6 (Lobt Gott ihr Christen)
Lied: 1,1-4 u.8-9 (Jesu ist kommen)
Lied: 506,1-3 (Harre meine Seele)
Hausaufgaben
Montag: 3.Mose 20, 1-27
Dienstag: Matthäus 4, 1-11
Mittwoch: 1.Samuel 28, 3-25
Donnerstag: Apostelgeschichte 16, 16-40
Freitag: Jesaja 28, 7-29
Samstag: Epheser 6, 1-20
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Und sie kamen eilend und fanden beide, Maria und Joseph, dazu das Kind in der Krippe liegen.
Stichpunkte
1. Der Weihnachtsweg – ein Weg der Überraschung
2. Der Weihnachtsweg – ein Weg der Dunkelheit
3. Der Weihnachtsweg – ein Weg der Gewißheit
4. Der Weihnachtsweg – ein Weg des Lobes
Lieder
1. Gemeindelied 77,1-6 (Vom Himmel hoch)
2. Gemeindelied: 65,1-6 (Lobt Gott ihr Christen)
3. Gemeindelied: 62,1-3 (Kommet ihr Hirten)
4. Gemeindelied: 75,1-3 (Stille Nacht)
5. Gemeindelied: 68,1-3 (Oh du fröhliche)
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Und sie kamen eilend und fanden beide, Maria und Joseph, dazu das Kind in der Krippe liegen.
Stichpunkte
1. Der Weihnachtsweg – ein Weg der Überraschung
2. Der Weihnachtsweg – ein Weg der Dunkelheit
3. Der Weihnachtsweg – ein Weg der Gewißheit
4. Der Weihnachtsweg – ein Weg des Lobes
Lieder
1. Gemeindelied 77,1-6 (Vom Himmel hoch)
2. Gemeindelied: 65,1-6 (Lobt Gott ihr Christen)
3. Gemeindelied: 62,1-3 (Kommet ihr Hirten)
4. Gemeindelied: 75,1-3 (Stille Nacht)
5. Gemeindelied: 68,1-3 (Oh du fröhliche)
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Der Engel des HERRN lagert sich um die her, so ihn fürchten, und hilft ihnen aus.
Stichpunkte
1. Der Engel des Herrn
2. Das Lagern des Engel des Herrn
3. Der Ort des Engel des Herrn
4. Die Hilfe des Engel des Herrn
Lieder
Lied 23, 1-5 (Die Nacht ist vorgedrungen)
Lied 353, 1-5 (Ich weiß woran ich glaube)
Lied 635, 1 und 5-7 (Gott des Himmels und der Erden)
Hausaufgaben
Montag: Psalm 34, 1-23
Dienstag: Matthäus 2, 1-23
Mittwoch: Josua 5, 1-15
Donnerstag: Apostel 12, 1-25
Freitag: Daniel 10, 1-21
Samstag: Offenbarung 10, 1-11
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Stichpunkte
1. Von der gewaltigen Hilfe Gottes
2. Von dem gewaltigen Hirtendienst Gottes
3. Von der gewaltigen Menschwerdung Gottes
4. Von der gewaltigen Wiederkunft Gottes
Lieder
Gemeindelied: 23,1-5 (Die Nacht ist vorgedrungen)
Gemeindelied: 570,1-3 und 9-10 (Wie soll ich dich empfangen)
Gemeindelied: 735,1-3 (Segne und behüte)
Hausaufgaben
Montag: Psalm 96, 1-13
Dienstag: Lukas 21, 25-38
Mittwoch: Jesaja 26, 7-21
Donnerstag: Römer 15, 1-13
Freitag: Maleachi 3, 1-24
Samstag: 2. Petrus 3, 1-15
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Da sie nun nahe an Jerusalem kamen, gen Bethphage an den Ölberg, sandte Jesus seiner Jünger zwei und sprach zu ihnen: Gehet hin in den Flecken, der vor euch liegt, und alsbald werdet ihr eine Eselin finden angebunden und ihr Füllen bei ihr; löset sie auf und führet sie zu mir! Und so euch jemand etwas wird sagen, so sprecht: Der HERR bedarf ihrer; sobald wird er sie euch lassen. Das geschah aber alles, auf daß erfüllt würde, was gesagt ist durch den Propheten, der da spricht: "Saget der Tochter Zion: Siehe, dein König kommt zu dir sanftmütig und reitet auf einem Esel und auf einem Füllen der lastbaren Eselin." Die Jünger gingen hin und taten, wie ihnen Jesus befohlen hatte, und brachten die Eselin und das Füllen und legten ihre Kleider darauf und setzten ihn darauf. Aber viel Volks breitete die Kleider auf den Weg; die andern hieben Zweige von den Bäumen und streuten sie auf den Weg. Das Volk aber, das vorging und nachfolgte, schrie und sprach: Hosianna dem Sohn Davids! Gelobt sei, der da kommt in dem Namen des HERRN! Hosianna in der Höhe!
Stichpunkte
- Die Vorherbestimmung des Esels
Das geschah aber, damit erfüllt würde, was gesagt ist durch den Propheten, der da spricht (Sach 9,9): „Sagt der Tochter Zion: Siehe, dein König kommt zu dir sanftmütig und reitet auf einem Esel und auf einem Füllen, dem Jungen eines Lasttiers.“ (Mt 21,4-5)
- Der Dienst des Esels
Die Jünger gingen hin und taten, wie ihnen Jesus befohlen hatte, und brachten die Eselin und das Füllen und legten ihre Kleider darauf und er setzte sich darauf. (Mt 21,6-7)
- Der Diebstahl des Esels
Und er sprach zu ihnen: Geht hin in das Dorf, das vor euch liegt, und gleich werdet ihr eine Eselin angebunden finden und ein Füllen bei ihr; bindet sie los und führt sie zu mir! Und wenn euch jemand etwas sagen wird, so sprecht: Der Herr bedarf ihrer. Sogleich wird er sie euch überlassen. (Mt 21,2-3)
Lieder
Gemeindelied 32,1-3 (Macht hoch die Tür)
Gemeindelied 25,1-6 (Es kommt ein Schiff geladen)
Gemeindelied 26,1-3 (Freue dich Welt)
Hausaufgaben
Montag: Psalm 24,1-10
Dienstag: Lukas 19,28-44
Mittwoch: Jesaja 11,1-16
Donnerstag: Römer 13,8-14
Freitag: Sacharja 14,1-21
Samstag: Hebräer 10,23-39
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Und der HERR sprach zu ihm: Dies ist das Land, das ich Abraham, Isaak und Jakob geschworen habe und gesagt: Ich will es deinem Samen geben. Du hast es mit deinen Augen gesehen; aber du sollst nicht hinübergehen. Also starb Mose, der Knecht des HERRN, daselbst im Lande der Moabiter nach dem Wort des HERRN. Und er begrub ihn im Tal im Lande der Moabiter gegenüber Beth-Peor. Und niemand hat sein Grab erfahren bis auf diesen heutigen Tag. Und Mose war hundertundzwanzig Jahre alt, da er starb. Seine Augen waren nicht dunkel geworden, und seine Kraft war nicht verfallen.
Stichpunkte
- Das Sterben auf das Geheiß Gottes hin
- Das Folgen des Ungehorsams und Zweifelns gegenüber Gott
- Das Ablehnen des Götzendienstes durch Gott
- Das wunderbare Handeln Gottes
Lieder
Lied: 528,1-3 (Weiß ich den Weg auch nicht)
Lied: 482,1-3 (So nimm denn meine Hände)
Lied: 367,1-3 (Stern auf den ich schaue)
Hausaufgaben
Montag: Ps 90,1-12
Dienstag: Joh 5,19-30
Mittwoch: Jes 26,7-19
Donnerstag: Röm 14,7-23
Freitag: Hes 37,1-19
Samstag: Offb 7,1-17
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Stichpunkte
- Verborgen und unerkannt – weil nicht bewußt
- Verborgen und unerkannt – weil bagatellisiert
- Verborgen und unerkannt – weil verdrängt
- Verborgen und unerkannt – weil verleugnet
Lieder
Lied: 324,1-4 (Jesus nimmt die Sünder an)
Lied: 214,1-3 (Liebster Jesu, wir sind hier)
Lied 246,1-3 (Nun danket alle Gott)
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"Ich will dich unterweisen und dir den Weg zeigen, den du wandeln sollst; ich will dich mit meinen Augen leiten."
Stichpunkte
Vorbedingung: Bete zu Gott um Wegweisung!
Befiehl dem Herrn deine Wege und hoffe auf ihn; er wird es wohl machen. (Ps 37,5)
1. Was sagt mir Gottes Wort?
Dein Wort ist meines Fußes Leuchte und ein Licht auf meinem Weg. (Ps 119,105)
2. Was hätte Jesus getan?
Jesus Christus spricht: Ihr nennt mich Herr und Meister und sagt es mit Recht, denn ich bin es auch. Wenn nun ich, euer Herr und Meister, euch die Füße gewaschen habe, so sollt auch ihr euch untereinander die Füße waschen. Ein Beispiel habe ich euch gegeben, damit ihr tut, wie ich euch getan habe. (Joh 13,13-15)
3. Was sagt mir Gott durch meinen Verstand und mein Gewissen?
Bedenke, was ich sage! Der Herr aber wird dir in allen Dingen Verstand geben. (2.Tim 2,7)
4. Was sagt mir Gott durch die Geschwister im Glauben?
Laßt das Wort Christi reichlich unter euch wohnen: lehrt und ermahnt einander in aller Weisheit. (Kol 3,16)
5. Was sagt mir Gott durch ungewöhnliche Botschaften?
Paulus sah eine Erscheinung bei Nacht: Ein Mann aus Mazedonien stand da und bat ihn: Komm herüber zu uns und hilf uns. (Apg 16,9)
Nachfolgende Bedingung: Bete zu Gott um Wegleitung!
Erforsche mich, Gott, und erkenne mein Herz; prüfe mich und erkenne, wie ich’s meine. Und sieh, ob ich auf bösem Wege bin, und leite mich auf ewigem Wege. (Ps 139,23-24)
Lieder
Lied: 502,1-4 (Befiehl du deine Wege)
Lied: 427,1-4 (Jesus, dir nach, weil du rufst)
Lied: 522,1-4 (Jesu, geh voran)
Hausaufgaben
Montag: Ps 37,1-40
Dienstag: Mt 19,1-30
Mittwoch: Jos 1,1-18
Donnerstag: Apg 16,1-22
Freitag: Spr 21,1-21
Samstag: Eph 4,17-32
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Freuet euch des HERRN, ihr Gerechten; die Frommen sollen ihn preisen. Danket dem HERRN mit Harfen und lobsinget ihm auf dem Psalter von zehn Saiten. Singet ihm ein neues Lied; machet's gut auf Saitenspiel mit Schall. Denn des HERRN Wort ist wahrhaftig; und was er zusagt, das hält er gewiß. Er liebt die Gerechtigkeit und Gericht; die Erde ist voll der Güte des HERRN. Der Himmel ist durch das Wort des HERRN gemacht und all sein Heer durch den Geist seines Mundes. Er hält das Wasser im Meer zusammen wie in einem Schlauch und legt die Tiefen in das Verborgene. Alle Welt fürchte den HERRN; und vor ihm scheue sich alles, was auf dem Erdboden wohnt. Denn so er spricht, so geschieht's; so er gebeut, so stehet's da. Der HERR macht zunichte der Heiden Rat und wendet die Gedanken der Völker. Aber der Rat des HERRN bleibt ewiglich, seines Herzens Gedanken für und für. Wohl dem Volk, des Gott der HERR ist, dem Volk, das er zum Erbe erwählt hat! Der HERR schaut vom Himmel und sieht aller Menschen Kinder. Von seinem festen Thron sieht er auf alle, die auf Erden wohnen. Er lenkt ihnen allen das Herz; er merkt auf alle ihre Werke. Einem Könige hilft nicht seine große Macht; ein Riese wird nicht errettet durch seine große Kraft. Rosse helfen auch nicht, und ihre große Stärke errettet nicht. Siehe, des HERRN Auge sieht auf die, so ihn fürchten, die auf seine Güte hoffen, daß er ihre Seele errette vom Tode und ernähre sie in der Teuerung. Unsre Seele harrt auf den HERRN; er ist unsre Hilfe und Schild. Denn unser Herz freut sich sein, und wir trauen auf seinen heiligen Namen. Deine Güte, HERR, sei über uns, wie wir auf dich hoffen.
Stichpunkte
- Das Wort des Herrn
Denn des Herrn Wort ist wahrhaftig, und was er zusagt, das hält er gewiss. (Ps 33,4)
- Die Furcht des Herrn
Alle Welt fürchte den Herrn, und vor ihm scheue sich alles, was auf dem Erdboden wohnet. (Ps 33,8)
- Der Ratschluß des Herrn
Der Ratschluss des Herrn bleibt ewiglich, seines Herzens Gedanken für und für. (Ps 33,11)
- Das Schauen des Herrn
Der Herr schaut vom Himmel und sieht alle Menschenkinder.
- Die Hilfe des Herrn
Unsre Seele harrt auf den Herrn; er ist uns Hilfe und Schild. (Ps 33,20)
Lieder
Lied: 231, 1-4 (Ich lobe meinen Gott)
Lied: 610, 1-5 (Du großer Gott)
Lied: 246, 1-3 (Nun danket alle Gott)
Hausaufgaben
Montag: Ps 139,1-24
Dienstag: Joh 4,1-42
Mittwoch: 4.Mo 14,1-25
Donnerstag: 2.Kor 7,1-16
Freitag: Spr 14,1-35
Samstag: Hebr 11,1-30
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Wir wissen aber, so unser irdisch Haus dieser Hütte zerbrochen wird, daß wir einen Bau haben, von Gott erbauet, ein Haus, nicht mit Händen gemacht, das ewig ist, im Himmel. Und darüber sehnen wir uns auch nach unsrer Behausung, die vom Himmel ist, und uns verlangt, daß wir damit überkleidet werden; so doch, wo wir bekleidet und nicht bloß erfunden werden. Denn dieweil wir in der Hütte sind, sehnen wir uns und sind beschwert; sintemal wir wollten lieber nicht entkleidet, sondern überkleidet werden, auf daß das Sterbliche würde verschlungen von dem Leben. Der uns aber dazu bereitet, das ist Gott, der uns das Pfand, den Geist, gegeben hat. So sind wir denn getrost allezeit und wissen, daß, dieweil wir im Leibe wohnen, so wallen wir ferne vom HERRN; denn wir wandeln im Glauben, und nicht im Schauen. Wir sind aber getrost und haben vielmehr Lust, außer dem Leibe zu wallen und daheim zu sein bei dem HERRN.
Stichpunkte
1. Die Trostlosigkeit der irdischen Existenz
2. Das Trostschenken des himmlischen Vaters
3. Das Getröstetsein in allen Lebenslagen
Lieder
Lied: 570,1-4 (Lob Gott getrost mit Singen)
Lied: 470,1-4 (Herr, weil mich festhält)
Lied: 365,1-3 (Seid nicht bekümmert)
Hausaufgaben
Montag: Ps 73,1-28
Dienstag: Joh 14,15-26
Mittwoch: Jes 40,1-31
Donnerstag: 1.Thes 4,1-18
Freitag: Sach 14,1-21
Samstag: Hebr 4,1-16
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Stichpunkte
- Der Gürtel der Wahrheit
- Der Panzer der Gerechtigkeit
- Der Stiefel für das Evangeliums
- Der Schild des Glaubens
- Der Helm des Heils
- Das Schwert des Geistes
- Das Gebet im Heiligen Geist
Lieder
Lied: 140, 1-4 (Oh komm, du Geist der Wahrheit)
Lied: 461, 1-4 (Ein feste Burg)
Lied: 506, 1-3 (Harre meine Seele)
Hausaufgaben
Montag: Ps 46,1-12
Dienstag: Mt 10,16-39
Mittwoch: 2.Mo 17,1-16
Donnerstag: 2.Kor 11,16-33
Freitag: Neh 4,1-17
Samstag: Off 12,1-18
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Diese nun, wie sie ausgesandt waren vom heiligen Geist, kamen sie gen Seleucia, und von da schifften sie gen Zypern. Und da sie in die Stadt Salamis kamen, verkündigten sie das Wort Gottes in der Juden Schulen; sie hatten aber auch Johannes zum Diener. Und da sie die Insel durchzogen bis zu der Stadt Paphos, fanden sie einen Zauberer und falschen Propheten, einen Juden, der hieß Bar-Jesus; der war bei Sergius Paulus, dem Landvogt, einem verständigen Mann. Der rief zu sich Barnabas und Saulus und begehrte, das Wort Gottes zu hören. Da widerstand ihnen der Zauberer Elymas (denn also wird sein Name gedeutet) und trachtete, daß er den Landvogt vom Glauben wendete. Saulus aber, der auch Paulus heißt, voll heiligen Geistes, sah ihn an und sprach: O du Kind des Teufels, voll aller List und aller Schalkheit, und Feind aller Gerechtigkeit, du hörst nicht auf, abzuwenden die rechten Wege des HERRN; und nun siehe, die Hand des HERRN kommt über dich, und du sollst blind sein und die Sonne eine Zeitlang nicht sehen! Und von Stund an fiel auf ihn Dunkelheit und Finsternis, und er ging umher und suchte Handleiter. Als der Landvogt die Geschichte sah, glaubte er und verwunderte sich der Lehre des HERRN. Da aber Paulus und die um ihn waren, von Paphos schifften, kamen sie gen Perge im Lande Pamphylien. Johannes aber wich von ihnen und zog wieder gen Jerusalem.
Stichpunkte
- Die Berufung, die von Gott sein muß
- Die Wege, die zu gehen sind
- Die Angriffe, denen standzuhalten ist
- Die Enttäuschungen, die Mitarbeiter bereiten
- Die Bekehrungen, die miterlebt werden können
Lieder
Gemeindelied: 502, 1-6 (Befiehl du deine Wege)
Gemeindelied: 525, 1-5 (Nun aufwärts froh den Blick gewandt)
Hausaufgaben
Montag: Ps 121,1-8
Dienstag: Lk 10,25-37
Mittwoch: 2.Mo 14,1-31
Donnerstag: 2.Kor 11,16-33
Freitag: Esr 1,1-11
Samstag: Hebr 12,1-29
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Er hat ein Gedächtnis gestiftet seiner Wunder, der gnädige und barmherzige HERR.
Stichpunkte
- Der Regenbogen – das Gedächtnis an die behütete Schöpfung
Gott sprach: Das ist das Zeichen des Bundes, den ich geschlossen habe zwischen mir und euch und allem lebendigen Getier bei euch auf ewig: Meinen Bogen habe ich in die Wolken gesetzt; der soll das Zeichen sein des Bundes zwischen mir und der Erde. Und wenn es kommt, dass ich Wetterwolken über die Erde führe, so soll man meinen Bogen sehen in den Wolken. Alsdann will ich gedenken an meinen Bund zwischen mir und euch und allem lebendigen Getier unter allem Fleisch, dass hinfort keine Sintflut mehr komme, die alles Fleisch verderbe. Darum soll mein Bogen in den Wolken sein, dass ich ihn ansehe und gedenke an den ewigen Bund zwischen Gott und allem lebendigen Getier unter allem Fleisch, das auf Erden ist. Und Gott sagte zu Noah: Das sei das Zeichen des Bundes, den ich aufgerichtet habe zwischen mir und allem Fleisch auf Erden. (1.Mo 9,12-17)
- Der Sonntag – das Gedächtnis an die befreite Schöpfung
Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke tun. Aber am siebenten Tag ist der Sabbat des Herrn, deines Gottes. Da sollst du keine Arbeit tun, auch nicht dein Sohn, deine Tochter, dein Knecht, deine Magd, dein Rind, dein Esel, all dein Vieh, auch nicht dein Fremdling, der in deiner Stadt lebt, auf dass dein Knecht und deine Magd ruhen gleichwie du. Denn du sollst daran denken, dass auch du Knecht in Ägyptenland warst und der Herr, dein Gott, dich von dort herausgeführt hat mit mächtiger Hand und ausgerecktem Arm. Darum hat dir der Herr, dein Gott, geboten, dass du den Sabbattag halten sollst. (5. Mo 5,13-15)
- Das Abendmahl – das Gedächtnis an die erlöste Schöpfung
Der Herr Jesus, in der Nacht, da er verraten ward, nahm er das Brot, dankte und brach’s und sprach: Nehmt. Esst. Das ist mein Leib, der für euch gegeben wird; das tut zu meinem Gedächtnis. Desgleichen nahm er auch den Kelch nach dem Mahl und sprach: Dieser Kelch ist der neue Bund in meinem Blut; das tut, sooft ihr daraus trinkt, zu meinem Gedächtnis. (1.Kor 11,23-25)
Lieder
Lied: 672,1-5 (Nun preiset alle)
Lied: 610,1-5 (Du großer Gott)
Lied: 735,1-3 (Segne und behüte)
Hausaufgaben
Montag: 1.Mo 9,1-17
Dienstag: Lk 14,15-24
Mittwoch: 5.Mo 5,1-22
Donnerstag: Joh 6,22-59
Freitag: Neh 13,15-22
Samstag: 1.Kor 11,17-34
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Alle Sorge werfet auf ihn; denn er sorgt für euch.
Stichpunkte
1. Vom Geltungsbereich
Alle eure Sorge werft auf ihn; denn er sorgt für euch. (1.Petr 5,7)
2. Vom Sorgen
Alle eure Sorge werft auf ihn; denn er sorgt für euch. (1.Petr 5,7)
3. Vom Umfang
Alle eure Sorge werft auf ihn; denn er sorgt für euch. (1.Petr 5,7)
4. Vom Werfen
Alle eure Sorge werft auf ihn; denn er sorgt für euch. (1.Petr 5,7)
5. Vom Herrn
Alle eure Sorge werft auf ihn; denn er sorgt für euch. (1.Petr 5,7)
Lieder
Gemeindelied: 258,1-4 (Vergiß nicht zu danken)
Gemeindelied: 220,1-5 (Danke, mein Vater, für alles)
Gemeindelied: 240,1-3 (Lobe den Herren)
Hausaufgaben
Montag: Ps 127,1-5
Dienstag: Mt 10,16-33
Mittwoch: 1.Kö 17,1-23
Donnerstag: Apg 5,17-42
Freitag: 2.Chr 32,1-23
Samstag: 2.Kor 12,1-10
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Da fing er an, die Städte zu schelten, in welchen am meisten seiner Taten geschehen waren, und hatten sich doch nicht gebessert: Wehe dir Chorazin! Weh dir, Bethsaida! Wären solche Taten zu Tyrus und Sidon geschehen, wie bei euch geschehen sind, sie hätten vorzeiten im Sack und in der Asche Buße getan. Doch ich sage euch: Es wird Tyrus und Sidon erträglicher gehen am Jüngsten Gericht als euch. Und du, Kapernaum, die du bist erhoben bis an den Himmel, du wirst bis in die Hölle hinuntergestoßen werden. Denn so zu Sodom die Taten geschehen wären, die bei euch geschehen sind, sie stände noch heutigestages. Doch ich sage euch, es wird dem Sodomer Lande erträglicher gehen am Jüngsten Gericht als dir.
Stichpunkte
- Die Wahrheit der Schrift
- Die Existenz des Gerichtes
- Die Ablehnung des Heilandes
- Die Notwendigkeit der Buße
Lieder
Gemeindelied: 512,1-4 (Was Gott tut, das ist wohlgetan)
Gemeindelied: 502,1-2 u. 6-8 (Befiehl du deine Wege)
Gemeindelied: 515,1-4 (Die Gott lieben werden sein wie die Sonne)
Hausaufgaben
Montag: Ps 96,1-13
Dienstag: Joh 12,37-50
Mittwoch: 4.Mo 16,1-35
Donnerstag: Röm 2,1-16
Freitag: Joel 4,1-21
Samstag: Offb 20,1-15
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Als er aber des Morgens wieder in die Stadt ging, hungerte ihn; und er sah einen Feigenbaum am Wege und ging hinzu und fand nichts daran denn allein Blätter und sprach zu ihm: Nun wachse auf dir hinfort nimmermehr eine Frucht! Und der Feigenbaum verdorrte alsbald. Und da das die Jünger sahen, verwunderten sie sich und sprachen: Wie ist der Feigenbaum so bald verdorrt? Jesus aber antwortete und sprach zu ihnen: Wahrlich ich sage euch: So ihr Glauben habt und nicht zweifelt, so werdet ihr nicht allein solches mit dem Feigenbaum tun, sondern, so ihr werdet sagen zu diesem Berge: Hebe dich auf und wirf dich ins Meer! so wird's geschehen. Und alles, was ihr bittet im Gebet, so ihr glaubet, werdet ihr's empfangen.
Stichpunkte
- Antwort: Nein – Kein Glaube
Als Jesus aber am Morgen wieder in die Stadt ging, hungerte ihn. Und er sah einen Feigenbaum an dem Wege, ging hin und fand nichts daran als Blätter und sprach zu ihm: Nun wachse auf dir niemals mehr Frucht! Und der Feigenbaum verdorrte sogleich. (Mt 21,18-19)
- Antwort: Vielleicht – Zweifelnder Glaube
Wenn ihr Glauben habt und nicht zweifelt, so werdet ihr nicht allein Taten wie die mit dem Feigenbaum tun, sondern, wenn ihr zu diesem Berge sagt: Heb dich und wirf dich ins Meer!, so wird’s geschehen. (Mt 21,21)
- Antwort: Jawohl – Vertrauender Glaube
Alles, was ihr bittet im Gebet, wenn ihr glaubt, so werdet ihr’s empfangen. (Mt 21,22)
Lieder
Gemeindelied: 326,1-3 (Kommt, atmet auf, ihr sollt leben)
Gemeindelied: 353,1-5 (Ich weiß, woran ich glaube)
Gemeindelied: 522,1-4 (Jesu, geh voran)
Hausaufgaben
Montag: 1.Mo 15,1-6
Dienstag: Joh 3,1-18
Mittwoch: 4.Mo 14,1-25
Donnerstag: Gal 3,1-14
Freitag: Jon 3,1-10
Samstag: Hebr 11,1-40
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Die Boten kamen wieder zu Jakob und sprachen: Wir kamen zu deinem Bruder Esau; und er zieht dir auch entgegen mit vierhundert Mann. Da fürchtete sich Jakob sehr, und ihm ward bange; und teilte das Volk, das bei ihm war, und die Schafe und die Rinder und die Kamele in zwei Heere und sprach: So Esau kommt auf das eine Heer und schlägt es, so wird das übrige entrinnen. Weiter sprach Jakob: Gott meines Vaters Abraham und Gott meines Vaters Isaak, HERR, der du zu mir gesagt hast: Zieh wieder in dein Land und zu deiner Freundschaft, ich will dir wohltun! ich bin zu gering aller Barmherzigkeit und aller Treue, die du an deinem Knechte getan hast; denn ich hatte nicht mehr als diesen Stab, da ich über den Jordan ging, und nun bin ich zwei Heere geworden. Errette mich von der Hand meines Bruders, von der Hand Esaus; denn ich fürchte mich vor ihm, daß er nicht komme und schlage mich, die Mütter samt den Kindern. Du hast gesagt ich will dir wohltun und deinen Samen machen wie den Sand am Meer, den man nicht zählen kann vor der Menge.
Stichpunkte
- Jakobs Schuld
Die Boten kamen zu Jakob zurück und sprachen: Wir kamen zu deinem Bruder Esau, und er zieht dir auch entgegen mit vierhundert Mann. (1.Mo 32,7)
- Jakobs Angst
Da fürchtete sich Jakob sehr und ihm wurde bange. (1.Mo 32,8)
- Jakobs Taktieren
Und er teilte das Volk, das bei ihm war, und die Schafe und die Rinder und die Kamele in zwei Lager und sprach: Wenn Esau über das eine Lager kommt und macht es nieder, so wird das andere entrinnen. (1.Mo 32,8-9)
- Jakobs Schrei
Errette mich von der Hand meines Bruders, von der Hand Esaus. (1.Mo 32,12)
- Jakobs Rettung
Du hast gesagt: Ich will dir wohltun und deine Nachkommen machen wie den Sand am Meer, den man der Menge wegen nicht zählen kann. (1.Mo 32,13)
Lieder
Gemeindelied: 304, 1-4 (Heute will dich Jesus fragen)
Gemeindelied: 324, 1 u. 5-8 (Jesus nimmt die Sünder an)
Gemeindelied: 475, 1-4 (Keiner wird zuschanden)
Hausaufgaben
Montag: Ps 6,1-11
Dienstag: Ps 32,1-11
Mittwoch: Ps 38,1-23
Donnerstag: Ps 102,1-29
Freitag: Ps 130,1-8
Samstag: Ps 143,1-12
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Und sandte Hornissen vor euch her; die trieben sie aus vor euch her, die zwei Könige der Amoriter, nicht durch dein Schwert noch durch deinen Bogen.
Stichpunkte
1. Der Herr wirkt durch Tiere
2. Der Herr wirkt durch das Schwache
3. Der Herr wirkt gegen die Feinde des Volkes Gottes
4. Der Herr wirkt allein
Lieder
Gemeindelied: Du großer Gott (610,1-5)
Gemeindelied: Geh aus mein Herz (613,1-3 u.13-14)
Gemeindelied: Segne und behüte (735,1-3)
Hausaufgaben
Montag: Ps 104,1-35
Dienstag: Röm 1,18-32
Mittwoch: 1.Mo 1,1-31
Donnerstag: 2.Kor 12,1-10
Freitag: Hi 38,1-41
Samstag: Offb 16,1-21
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